Kneipp-Kur

Behandlung von peripheren Gefäßerkrankungen

Kneipp-Kur

Erkrankungen der unteren Gliedmaßen umfassen eine große Vielzahl von Krankheiten, die zu Stenose oder Okklusion des venösen oder arteriellen Lumens führen und die Blutzufuhr zu den Geweben verhindern.


Mit der Kneipp-Kur im Thermalwasser können Krankheiten wie die folgenden behandelt werden:

Folgeerscheinungen einer chronischer Venenentzündung

Chronisch venöse Insuffizienz

Nachwirkungen oder Folgen chirurgischer Eingriffe

Krampfadern an den unteren Extremitäten

 


Die Kneipp-Kur besteht aus zwei Wasserbecken: Ein 9 m großes Becken enthält kaltes Wasser (24 °C) und ein 9 m großes Becken enthält warmes Wasser (34 °C) mit einem Hydromassagesystem.

Hydrokinesiotherapie

Physiotherapie

Die Hydrokinesiotherapie nutzt die physikalischen und chemischen Eigenschaften des Wassers zur Behandlung von Bewegungsstörungen.

Die Therapie im Thermalbad kombiniert dieheilende Kraft des Wassers mit körperlicher Aktivität, die in einem komfortablen und sicheren Rahmen und ohne Schwimmkenntnisse ausgeübt werden kann.

Das Körpergewicht wird im Wasser um fast 90 % reduziert und daher können Rehabilitationsübungen mit weniger Kraftaufwand durchgeführt und ausgezeichnete therapeutische Ergebnisse

in kurzer Zeit erzielt werden.

Die Wassertemperatur variiert von 34 °C bis 36 °C und übt einen positiven Effekt auf Muskeln, Gelenke

und das Nervensystem aus.

Die Therapie im Pool ist unterhaltsam, entspannt und verbindet die wohltuende Wirkung des warmen Thermalwassers mit jener der körperlichen Betätigung und fördert so das allgemeine Wohlbefinden.

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